Kampfkünste

Wir bieten Ihnen verschiedene Kampfkünste an, Kick-Thai Boxen allerdings erst ab 16 Jahren.


Welche Kampfkunst ist besser?

Es kommt nicht darauf an, was man tut, sondern darauf, wie man es tut.


Mann/Frau sollte sich eine lebendige innere Kampfkunst suchen, die die eigene Intention anspricht, "schön auszusehen und zu funktionieren".

Die Bewegungsformen der unterschiedlichen Kampfkünste sind die Bibliotheken der seit Jahrtausenden überlieferten Kampfanwendungen, Geheimnisse und Kunstfertigkeiten.

Kung-Fu = Tierformen

Tae Kwon-Do = gerade Fauststöße und Fußtechniken

Hap Ki-Do = Hebeln und werfen 

Haidong Gumdo = Schwertkampf

Kick-Thai Boxing = Fäuste, Füße, Ellenbogen und Knie

Der Schüler muss dazu bereit sein, seine eigene innere Kraft zu erkennen und durch kontinuierliche, disziplinierte Übung zu nutzen und zu vervollkommnen.

Einen Kampf zu gewinnen oder zu verlieren ist nicht eine Frage des Stils, sondern hängt davon ab, wieviel Kung Fu (Übersetzung: Harte Arbeit) man besitzt.

Manche Menschen werden mit Wissen geboren, andere erlangen Wissen durch fortgesetzte harte Arbeit und Üben. Einmal erlangtes Wissen ist aber stets dasselbe. 

Vergleichbar mit einem Auto, vom Standpunkt dessen, was es leisten kann, hat es gewisse Stärken und Schwächen.

Die Wahl der individuell richtigen Kampfkunst ist vergleichbar mit dem Kauf eines Autos, jedes Auto hat Stärken und Schwächen,
es kommt darauf an, was man von dem Auto erwartet.
Wie beim Autokauf so auch bei der Wahl der Kampfkunst muss man eine Probefahrt bzw. Probetraining machen, um das Optimale für sich zu finden.
Die Entwicklung der inneren Kraft soll es dem Samen der äußeren Kraft ermöglichen, zu einem starken Baum heranzuwachsen, d.h. die Kampfkunst zu perfektionieren.

Effektivität im Kampf ohne Aggression

Entwicklung der Gesundheit und deren Erhaltung

Methode zur Meditation und mentalen Stärke


Wenn wir unser Handeln verbessern, verbessern wir uns selbst.